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Piemontesische Küche auf alten Wegen

„Sie erkannten, dass das wichtigste Kapital zu ihren Füßen bereitlag: ein intaktes altes Wegenetz. Es brauchte bloß den Dornröschenkuss. Das Ziel war, einen Rundwanderweg einzurichten, auf dem man in ein, zwei Wochen auf der einen Talseite hoch- und auf der anderen wieder runterwandern kann – eine Route, die konsequent über alte Wege und jeden Abend zu einem Posto Tappa führt.“ Das besondere Wander-Lese-Buch „Antipasti und alte Wege“ ist eine Liebeserklärung an das Valle Maira. Neben praktischen Tipps und kleinen Geschichten enthält es den wichtigen Rat, „sich bedingungslos den einheimischen Kochkünsten auszuliefern“. Zur piemontesischen Küche gesellt sich in den heimeligen Berggasthöfen ganz selbstverständlich eine bodenständige, offene Gastfreundschaft.

Redakteurin Sonja Niemann schrieb 2017 in der Brigitte Woman, „dass wir selten mit so vielen Einheimischen nette Gespräche hatten wie hier in dieser abgeschiedenen Region, in der es kaum Einheimische gibt.“

Fakten zur Reise

Etappen/Tag: zwischen 10 und 20 km (ca. 4 - 7 Std.)

Höhenmeter/Tag: bis zu 800 m

Schwierigkeitsgrad: 3/5

Empfehlung: ab ca. 8 Jahren

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Judith Maiwirth

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